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Reiner Leonhardt - Andechser Kaffeerösterei
Foto | Birgit Roschach

Woran erkenne ich gute Kaffeebohnen?

Ein paar Fragen müsst Ihr schon stellen

Steht auf der Packung das Herkunftsland? Oder noch besser die einzelne Farm oder genaue Plantage?
Fragt. Ich sage Euch das auf Wunsch ganz genau.

Gibt es Informationen darüber, wie der Kaffee schmeckt?
Im Online-Shop ja, bei mir in der Rösterei sage ich Euch das lieber persönlich.

Glänzen die Bohnen? Sind sie ölig?
Wenn es geht – bitte nicht!

Sind sie vielleicht sogar verbrannt?
Wir schauen uns die Bohnen während und vor allem gegen Ende der Röstung immer wieder genau an – da verbrennt nichts.

Wurde der Kaffee langsam geröstet?
Oooooohjaaaaaaaa…

Steht das Röstdatum auf der Packung?
Nein. Weil wir jede Woche 2 bis 3 mal frisch rösten. Und ich Euch immer sage, verbraucht die Bohnen in sechs bis acht Wochen. Danach gibt es für jede Bohne nur eine Richtung: sie gast aus und verliert an Aromen.

Erkenne ich, ob es sich um eine Mischung oder um einen reinsortigen Kaffee handelt?
Bei mir ganz einfach: Alle Espressos sind Mischungen und bei der „Ammersee Mischung“ kann man es nicht übersehen. Die reinsortigen heißen zum Beispiel „Guatemala Antigua“, „India Little Flower“ oder „Ethiopia Yirgacheffe“.